Franz Winter

„Der Mensch steht niemals so aufrecht, wie in dem Moment, indem er einem anderen hilft.“

M.K. Gandhi

Praxis für Naturheilverfahren

Mit großer Freude und Leidenschaft übe ich meinen Beruf als Heilpraktiker aus. Mich fasziniert das Leben an sich, und so begeistere ich mich daran, in jedem Menschen, in jedem Patienten ein einzigartiges Individuum aus Körper, Geist und Seele zu erkennen.

Die Naturheilkunde und vor allem das Leben selbst bieten mir die Möglichkeit, Zusammenhänge in ihrer Tiefe wahrzunehmen und zu begreifen.

Meine über 20- jährige therapeutische Erfahrung zeigt mir täglich aufs Neue, dass jeder Mensch eine individuelle Symptomatik aufweist, die ebenso individuell behandelt werden sollte.

Das Leben ist ein psycho-physischer Prozess, d. h., es gibt immer Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Seele. So entsteht Krankheit aus dem Ungleichgewicht dieses Dreiklangs.

Im Rahmen einer ausgiebigen, auf Empathie und Wissen basierenden Anamnese ist es mein Anliegen, mein Gegenüber wahrzunehmen und ein individuelles, ganzheitliches Therapie-Konzept zu entwickeln.

Dabei greife ich sowohl auf eine langjährige Praxis mit ganzheitlicher Medizin, als auch auf Erfahrungen als Yogalehrer zurück.

Leben ist Bewegung!
Jeder Mensch befindet sich in einer ständigen Balance zwischen Gesundheit und Krankheit. Ich praktiziere auf der Grundlage, dass jeder Mensch die positive Kraft zum Gesundsein in sich trägt. Diese Selbstheilungskraft ist die Voraussetzung dafür, die inneren Prozesse zu regulieren.

Darüber hinaus ist für den Heilungsprozess die Aktivierung der Eigenverantwortlichkeit des Patienten von entscheidender Bedeutung.

Hierin zeigt sich ein deutlicher Unterschied zur reinen Schulmedizin.

Die Naturheilkunde fordert den Patienten „mit ins Boot“ zu nehmen – eine Prämisse, die für mich unabdingbar ist.

Auf diese Fähigkeit zur Selbstregulation baut die Naturheilkunde, aus deren reichem, therapeutischem Angebot ich bei der Entwicklung einer individuellen, wenn notwendig, auch unkonventionellen Therapie für meine Patienten schöpfe. Sie therapiert also vor allem im regulatorischen Sinne, damit der Mensch wieder in seine Balance kommt. Wesentliche Unterstützung erfährt dieser psycho-physische Prozess dabei durch therapeutische Gespräche.

Die Schwerpunkte meiner Behandlungsmethoden sind die Homöopathie, die Phytotherapie und – mit besonderer Leidenschaft – die Irisdiagnose/Iridologie.

Es ist mein Anliegen, Ihnen die Irisdiagnose gesondert vorzustellen.

 

Irisdiagnose/Iridologie

Jeder Mensch ist einzigartig und verkörpert durch sein Antlitz, seinen Körper, seine Stimme seine individuelle Geschichte. Besonders das Auge des Menschen ermöglicht es, in die Tiefen seiner Struktur zu sehen.

„Das Auge ist das Tor zur Seele“, sagt der Volksmund. Eingebettet in ein differenziertes Diagnoseverfahren, wird diese Aussage zum Fundament für die Naturheilkunde.

Die Vorstellung, dass sich Krankheiten in den Augen des Erkrankten „spiegeln“, geht bis ins Altertum zurück.

Die Iris (Regenbogenhaut des Auges) spiegelt die Individualkonstitution des Menschen wieder.

Grundlage ist, dass sich der gesamte Organismus mit allen seinen Organen in der Iris widerspiegelt: rechtsseitige Organe im rechten, linksseitige im linken Auge. Die Iris wird dabei wie eine Landkarte in verschiedene Zonen und Sektoren unterteilt, denen die entsprechenden Organe zugeordnet sind.

Besondere Zeichen in der Iris geben Auskunft über genetische Veranlagungen, erworbene Belastungen oder akute Prozesse. In die Diagnose fließt außerdem die Bestimmung der Konstitution mit ein, womit die Gesamtheit der körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung gemeint ist, die Bestimmung der Disposition, was als Neigung, gewisse Krankheiten zu entwickeln, zu verstehen ist und die Diathese, die Neigung zu gewissen krankhaften Reaktionen des Patienten.

In der Naturheilkunde wird dabei besonders geschätzt, dass die Iris, durch die darüber liegende glasklare Hornhaut eingesehen werden kann. Nur hier besteht die einzigartige Gelegenheit, direkt in das Gewebe zu sehen und die Struktur der Zwischenzellräume, der so genannten Matrix zu betrachten.

Weil die Irisdiagnose eine Hinweisdiagnostik ist, ist es möglich, Erkrankungen vorzubeugen und auf Krankheitsentwicklungen frühzeitig Einfluss zu nehmen. So können Therapiekonzepte entwickelt werden, die den individuellen organischen Schwächen und Stärken angepasst sind und die persönliche Reaktions- und Heilungsfähigkeit des Patienten fördern.

Die Irisdiagnose ist ein wertvolles Instrument, um individuell das bestmögliche Arzneimittel bzw. den wirkungsvollsten Therapieansatz zu bestimmen. Der Iridologe spricht hier vom „Rezept aus dem Auge“.

Als alleinige Diagnostik ist die Iridologie nicht geeignet, die erhaltenen Hinweise bedürfen evtl. dann einer weiteren, ggf. auch schulmedizinischen Abklärung.

Eine Auswahl von mir eingesetzter Therapieverfahren sind:

  • Irisdiagnose/Iridologie
  • Homöopathie
  • Pflanzenheilkunde
  • Neuraltherapie
  • Akupunktur
  • Bioresonanztherapie
  • Manuelle Medizin
  • Chirotherapie
  • Gesprächsbegleitung
  • Ernährungsberatung
  • Stoßwellentherapie
  • Yoga als Therapie

Besuchen sie meine Heilpraktiker Website: www.naturheilpraxis-franzwinter.de


Therapiezentrum am Königsforst
Rösrather Straße 702
51107 Köln

Tel (0221) 863158
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